PCM Passivkühlung

Was ThermoProtect technisch anders macht

ThermoProtect setzt PCM nicht irgendwo „im Gehäuse“, sondern gezielt dort, wo es wirkt:

  • Direkt im Kühlraum bzw. in Ablagen / unter Ablagen (Rost, Korb, Kiste, Glasplatte, Metallablage, Schublade – auch mit Auszug)
  • Optional direkt vor Ansaug- oder Ausblasöffnung (z. B. Umluftgeräte) zur Unterstützung bei Türöffnungen
  • Phasenwechseltemperatur wählbar – entweder zur Nutzung von Cold‑Spot/Hot‑Spot‑Zonen oder für möglichst gleichmäßige Temperaturkonstanz

Vereisung/Verreifung: Prinzip der Auslegung

Für hohe Wirksamkeit wird das PCM so gewählt, dass die Schmelztemperatur typischerweise mindestens ~5 K über der maximalen Verdampfertemperatur liegt. Das hilft, Vereisung/Verreifung am PCM zu reduzieren.

Material & Konstruktion

  • Hohe Wärmeleitfähigkeit (z. B. Aluminium) für schnellen Energieaustausch
  • Isolator/Entkopplung zur Reduktion von Vibrationsgeräuschen und zur Vermeidung von Kontaktkorrosion
  • Geometrie passend zur Luftströmung (horizontal/vertikal) je nach Gerät

Wichtige Abgrenzung

ThermoProtect ist ein passiver Stabilitätsbaustein. Monitoring/Qualifizierung und die Einhaltung Ihrer Prozesse ersetzt es nicht – es kann aber Zeit verschaffen und Temperaturspitzen reduzieren.

👉 Typische Anwendungen ansehen